A1

A2

B1

B2

C1

C2

Hintergrund

Ich kann einen vorgegebenen Hintergrund für eine Folie auswählen

Ich kann einen vorgegebenen Hintergrund für alle Folien auswählen

Ich kann selbst einen Hintergrund für alle Folien erstellen, indem ich die Farbe der gesamten Fläche ändere

Ich kann selbst einen Hintergrund erstellen indem ich Flächen unterschiedliche Farben zuweisen kann

Ich kann einzelne Flächen färben und dabei die Intensität der Farbe ändern oder einen Rahmen um die Fläche erstellen.

Ich kann jede Fläche beliebig färben und einen Farbverlauf, einen Schatten oder Schraffuren erzeugen.Außerdem kann ich eigene Bilder als Hintergrund meiner Folien verwenden.

Diagramme

Ich kann ein Diagramm einfügen.

Ich kann ein Diagramm einfügen und einen Diagrammtypen festlegen (z.B. Säulen, Balken, Kreis)

Ich kann den Diagrammbereich formatieren (Farbe, Linie, Transparenz ändern) und die Kategorien beschriften

Ich kann die Kategorien beschriften und alle Werte der Datentabelle für das Diagramm bearbeiten und weiß welche Kategorie zu welchen Werten gehört

Ich kann die Spalten und Zeilen nach links und rechts, nach oben unten verschieben um die Werte in optimaler Reihenfolge darzustellen. Dies gelingt mir bei einigen Diagrammtypen.

Ich kann die Werte des Diagramm beliebig bearbeiten und verschieben, wenn nötog auch neue Spalten oder Zeilen hinzufügen oder löschen. Dies gelingt mir bei allen Diagrammtypen.

Externe Inhalte

Ich weiß, wo ich die Informationen für mein Thema finde.

Ich kann aus diesen Informationen die wesentlichen Punkte herausarbeiten.

Ich kann die Inhalte selbst aufbereiten, umformulieren und in eine passende Form bringen

Ich kann die Inhalte optisch mit Bildern ergänzen.

Ich kann zum Inhalt auch Filme oder Töne einfügen, die den Sachverhalt näher erklären oder untermalen

Ich kann zusätzlich zu den Informationen auch die Quellen angeben und auch weiterführende Links, Bücher, Hyperlinksetc angeben.

Folienübergänge

Ich kann in der Präsentation von einer Folie zur nächsten wechseln.

Ich habe technische Grundkenntnisse

Ich kann die Folien sortieren, vor und zurückspringen, kleine Übergänge einbauen, wie erst Text, dann Bild.

Mir sind die Grundregeln der Formatierung bekannt.

Ich kann jede Folie anders erscheinen lassen (von links, etc.)

Ich kann auch Inhalte einer Folie unterschiedlich erscheinen lassen.

Ich kann nicht nur die Folienübergänge gestalten, sondern kann diese sogar mit einem Ton unterlegen.

Ich kann eigene Töne oder neue Übergänge erstellen. Die Übergänge kann ich auch zeitlich regeln (innerhalb Folie, aber auch in der Präs

Text - bearbeitung

Ich kann den Text in das dafür vorgesehene Textfeld schreiben.

Ich weiß wie man die Schrift verändert, sowie die Schriftgröße und Farbe

Ich kann den Text durch unterpunkte strukturieren und einheitlich gestalten.

Ich kann den Text durch Unterpunkte mithilfe von Spalten oder Absätzen vielseitig strukturieren und ihn ansprechend gestalten.

Ich kann den Text beliebig bearbeiten und verändern und ihn so gestalten, dass die Inhalte übersichtlich und gut verständlich erscheinen.

Ich kann das Aussehen des Textes sowie den Zeitpunkt wann er erscheint oder verschwindet festlegen. Ich kann ihn außerdem durch Einrahmen oder Markieren optimal präsentieren.

1 Kommentar 22.1.11 11:31, kommentieren

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Blog-Quiz


 

1.Was ist ein Thread?

 

 

Als Thread wird die Gesamtheit der aufeinander folgenden Beiträge zu einem bestimmten Thema innerhalb eines Blogs bezeichnet.



2. Was ist mit A-, B-, und C-Blogger gemeint?


Die Zusätze A, B oder C geben Aufschluss darüber, wie viele Besucher ein Blog am Tag hat. Ein Blogger, dessen Blog am Tag über 1.000 Menschen anklicken, ist ein A-Blogger. B-Blogger haben 100 bis 1.000 Besucher an einem Tag. Sie stellen den Großteil der Blogs. Alle mit weniger als 100 Besuchern pro Tag sind C-Blogger.



3. Was hat man sich unter der Blogosphäre vorzustellen?


Als Blogosphäre wird die Gesamtheit aller Blogs bezeichnet. Jeder Blog ist ein Teil der Blogosphäre. Sie wird spielerisch auch mit dem Universum verglichen. Nach dem Urknall wächst sie immer weiter. Niemand weiß, wie groß sie wirklich ist. Es wird allerdings geschätzt, dass sie aus 70 bis 200 Millionen Blogs weltweit besteht. Die deutsche Blogosphäre ist im Vergleich zu anderen (China, USA, England) deutlich kleiner.



4. Wer oder was ist ein Blogser?


Als Blogser werden Menschen bezeichnet, die Blogs nur lesen, aber selber weder bloggen noch Kommentare schreiben.




4. Was versteht man unter einem Moblog?

Ein mobiler Blog, der per Handy aktualisiert werden kann.




Quellen: wikipedia.de , http://www.bild.de/BTO/tipps-trends/digital-leben/2007/08/blogs/sprache.html

21.1.11 10:35, kommentieren

Stationenlernen mit Blogs


Zeit/Raum/Teilnehmer/Lernziele:
  • 10-20 Lernende
  • PC-Raum mit 5-10 PCs mit Internetzugang
  • Lernziele:

    - Umgang mit dem Computer/Internet/Blog üben
    - Schüler lernen ihre Arbeitsschritte zu planen
    - selbstständige Zeiteinteilung
    - Förderung von sozialen Kompetenzen wie z. B. Teamarbeit, Entscheidungs- und Problemlösefähigkeit
    - erlernen von "Schlüsselqualifikationen" wie z. B Eigenverantwortung, selbstständiges Planen, Kreativität, Flexibilität
    - Förderung von selbstständigem Lernen
    - Erweiterung und/oder Vertiefung eines Wissengebietes

Ablauf
  1. Einführung ins Thema:
    • Brainstorming zu "Blogs" oder Quiz
    • verschiedene Blogs anschauen

  2. erste Arbeitsphase: Erstellen der Blogs
    • Jedes Team legt einen eigenen Blog an. Die Lehrkraft gibt, wenn nötig Hilfestellung bzw. steht für Fragen zur Verfügung.
    • Themenverteilung für Recherche (Tipps vom Lehrer, Links etc)
    • Jede Gruppe erarbeitet sich ihr Thema
    • Danach bereitet jede Gruppe das eigene Thema für die anderen Schüler/innen der Lerngruppe auf:
      Es soll ein Informationsteil entstehen, aber es sollen auch Arbeitsaufträge für die anderen Schüler entworfen werden (z.B. Diskussionsfrage; Fragen, die mit Hilfe des Textes erarbeitet werden sollen oder ein Lückentext, der im Anscbhluss an das Durchlesen der Seite ausgefüllt werden soll).

  3. Beginn des Stationenlernens
    • Jede Gruppe erarbeitet sich nun die verschiedenen Themen der anderen Gruppen (PC-Rotieren).
    • Wenn jede/r jede Station bearbeitet hat, erfolgt eine Aktivität in der Gesamtgruppe, die der Überprüfung des Lernewrfolgs und / oder der kritischen Reflexion dienen soll. Methodenvorschläge:
      • Partnerinterview (Partnertausch)
      • Test
      • Diskussion
      • Worldcafe
      • etc.

21.1.11 10:33, kommentieren

Blogs in der Bildungsarbeit


Unsere ersten Überlegungen:
  1. Wie kann man Blogs in der Bildungsarbeit einsetzen?
    • Wie in unserem Seminar: Die Lernenden veröffentlichen ihre Arbeitsergebnisse in Blogs und nutzen diese auch zur Präsentation im Seminar.
    • Ein Netzwerk aus Blogs als Wissensnetz / Nachschlagewerk erstellen:
      umfassendes / komplexes Seminarthema wird in Teilbereiche untergliedert.
      Zu jedem Teilbereich wird von einer Kleingruppe ein Info-Blog gestaltet.
      Die einzelnen Blogs werden über Links vernetzt (Anschnittstellen, in denen ein Teilbereich in einen anderen übergeht).
      Es sollte zudem einen "Hauptbolg" geben, der einen Überblick über das gesamte Thema gibt und die Netzwerkstruktur verdeutlicht.
    • Stationenlernen mit Blogs --> siehe nächster Post!

  2. Welche Lernziele sind im Allgemeinen damit verbunden?
    • Technikkompetenz erwerben: Grundkenntnisse im Umgang mit dem PC
    • Medienwissen erweitern:
      • Wie lassen sich Blogs außerhalb des privaten Bereichs nutzen?
      • Zeichen- und Gestaltungswissen: den Blog ansprechend und übersichtlich gestalten können
      • stärkung der Kommunikatorkompetenzen: Die Inhalte müssen für eine bestimmte Zielgruppe (z.B. Mitschüler) und entsprechend dem gewählten Medium (Blog) aufbereitet werden.

  3. Welche Materialien werden grundsätzlich benötigt?
    • PC und Internet für die Projektgruppen --> Bei Präsenzveranstaltung auch Raum mit ausreichend Arbeitsplätzen
    • ggf. Bibliothek mit Fachliteratur (je nach Thema und gewünschter Komplexität)

21.1.11 10:32, kommentieren

Definition Medienkompetenz

Medienkompetenz zählt heute zu den wichtigsten Schlüsselqualifikationen, doch welche Bedeutung hat dieser Begriff?

 

Link zur Definition der EU-Komission

 

 

Es gibt mehrere verschiedene Ansichten über die Definition von Medienkompetenz.Einer der Ersten der sich damit auseinandersetzte war der renommierte Medienpädagoge Dieter Baacke zu Beginn der 70er Jahre. Baacke war der Auffassung, dass das Erlangen von Medienkompetenz ein Prozess sei, welcher allein durch die Nutzung von Medien vorangetrieben wird. (vgl. www.bibernetz.de )

 

 

Er gliedert den Begriff in 4 Dimensionen:

 

- Medienkritik

 

- Medienkunde

 

- Mediennutzung 

 

- Mediengestaltung

 

 

 

Modell von Aufenanger

 

Link Modell Aufenanger


 

Kognitive Dimension:

 

Wissen,Verständnis und Analyse von Medien

 

 

moralische Dimension:

 

Ethische Aspekte der Medien sollen beachtet werden, nicht nur Inhalte sindern auch z.B. die Art der Produktion

 

 

soziale Dimension:

 

Politisches Vetreten der Medienrechte , soziale Auswirkungen von Medien thematisieren

 

affektive Dimension:

Angemessener Umgang mit Unterhaltungsmedien

 

 

Handlungsdimension:

 

Umgang mit Medien (gestalten, ausdrücken, informieren, experimentieren)

 

 

ästhetische Dimension:

 

 Adressaten - und Medienspeziefische Gestaltung von Inhalten

 

 

 

 

Nach Six und Gimmler lässt sich Medienkompetenz in folgende Teilkompetenzen gliedern:


  1. Medienwissen und Technikkompetenz

    Wissen darüber, welche Medien es gibt und wie sie genutzt bzw. eingesetzt werden können


  1. Reflexions- und Bewertungskompetenz

    Bewertung von Medien und Reflexion über die eigene Mediennutzung


  1. Nutzungs- und Verarbeitungskompetenzen

    Fähigkeit Medien selbst bestimmt zu nutzen zu verarbeiten


  1. Spezielle Kommunikatorkompetenzen

    Fähigkeit zur Veröffentlichung und Verbreitung eigener Medieninhalte


(vgl. Six,Gimmler, 2007)



Medienkompetenz bedeutet also nicht nur die Fähigkeit mit technischen Medien umgehen zu können, sondern gleichzeitig auch die verschiedenen Aspekte der Medien zu verstehen und sich kritisch damit auseinanderzusetzen und zu bewerten.

 

 

1 Kommentar 14.1.11 19:48, kommentieren

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